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Die Gewinner der zwei exklusiven TESO-Pakete sind ermittelt!

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    • Die Gewinner der zwei exklusiven TESO-Pakete sind ermittelt!

      Huuuuuaaaaaaargh, Schatzsucher!

      Die Aufgabe des Gewinnspiels war es, uns ein kreatives Bild, eine Geschichte oder ein Gedicht zu folgendem Thema einzusenden:

      "Ich wünsche mir in The Elder Scrolls Online...."

      Es sind einige Einsendungen eingetroffen, doch leider können nur 2 gewinnen ;)

      Ich muss aber gestehen, dass jede Einsendung ihren ganz speziellen Reiz hatte, daher möchte ich sie euch nicht vorenthalten.

      Die Gewinner der zwei TESO-Pakete



      Beide Pakete bestehen aus je:

      1 T-Shirt
      2 Lanyards
      2 Poster

      Außerdem erhält jeder, der an diesem Event teilgenommen hat, eine besondere Profil-Trophäe für das Eso-Schatzsucher-Forum, die ihr in eurem Benutzerprofil anzeigen lassen könnt!

      Und gewonnen haben:

      1. Sinir mit seiner Darstellung eines Prangers

      Herzlichen Glückwunsch für diese Einsendung:
      "Ich wünsche mir in The Elder Scrolls Online...."
      ... einen Pranger.
      Eine kleine Idee, bildlich zusammengebastelt.
      Jede Stadt braucht einen Pranger. In ESO sind bald auch Pranger mit besonderen Funktionen vorhanden.
      Den Wächter ansprechen, der sagt einem, dass man nur einen Namen am Briefkasten des Obstwagen eingeben braucht und einen Obolus für ihn und die Obstfrau dazu tun soll. Der Name kann ein Spieler sein, oder ein NPC. Dieser Spieler, ein Dummi des echten Spielers, der gerade online ist, oder der Dummi des NPC wird von der Wache an den Pranger gestellt (Animation).
      Jetzt stellt man sich an eine Linie und bewirft ihn mit faulem Obst. Das Ganze für eine bestimmte Zeit, oder Anzahl von Obst.
      Der geprangerte wird über seine Strafe informiert und ihm auch gesagt, wer das war. So kann er sich an einem beliebigen Pranger, in jeder Stadt dafür rächen.



      2. Aeqior mit seinem Wunsch nach einem Diebesstein, der die Dietriche ersetzt



      Weitere Einsendungen

      Hier sind noch weitere Einsendungen, es war wirklich nicht einfach, sich zu entscheiden! Vielen Dank für alle Einsendungen :)

      In den Tiefen ruhet schon
      lang vergessen Reich und Thron.
      Schönheit die verloren scheint,
      ungesehen, unbeweint.
      Doch in dieser fremden Welt,
      manches Leben Wache hält.
      Speer und Zauber meine Waffen,
      auch mit Krallen kann man's schaffen,
      diese Gegner abzuwehren.
      Denen werd ich Mores lehren!
      Nasse Katze riecht nicht gut,
      trotzdem bin ich frohen Mut',
      eines Tages es zu seh'n,
      unter Wasser Wege geh'n

      Steh' beim Händler meiner Wahl,
      soviel Auswahl, Wahl und Qual.
      Ob die Farbe mir wohl steht?
      Und der Gürtel dazu geht?
      Spiegel ist ja keiner da.
      Ist ja typisch, war ja klar!
      Vorab soll man nicht antesten,
      ob sie auch paßt, die tolle Westen,
      sagt mir das ganze Händlerpack:
      Kauf doch bitte Katz' im Sack.

      Hach, wie schön wär'n diese Träume,
      wär'n sie Wahrheit, nicht nur Schäume.
      Gäb's nen Spiegel bei den Ständen,
      Trank zum Tauchen in den Händen,
      unter Wasser Krallen wetzen,
      hab's nicht eilig, nur nicht hetzen.
      Sind sie aber endlich da,
      wär das einfach wunderbar.
      Würd die Katz' hier glücklich schnurren,
      wär zufrieden, würd nicht murren.

      (von Kadica)

      Ich wünsche mir...

      Es war nun schon eine ganze Weile her, dass Enethor, Dyllons Vater, losgezogen war. Genau genommen war es bereits 10 Jahre her.
      Enethor hatte einst seine Heimat Glenumbra verlassen, dem bretonischen Heer nach Cyrodiil folgend, in Erfüllung seiner Pflicht gegenüber dem Dolchsturz-Bündnis und auf der Suche nach seiner Bestimmung. Ob er sie gefunden hatte, wusste freilich niemand; Dyllons Vater war nicht unter den zu ihren Familien heimkehrenden Soldaten gewesen. Und auch wenn die Trauer ihr Familienleben lange Zeit bestimmte, so wusste Dyllon tief in seinem Inneren mit Gewissheit, dass sein Vater ein Held war. Ein Held, der in dem nun schon mehrere Dekaden wütenden Krieg um den Kaiserthron gefallen war.
      Für seine Überzeugungen. Für sein Volk. Für seine Familie. Für Dyllon.
      Und nun, 4 Jahre nach dem Eintritt in das Mannesalter, würde Dyllon seines Vaters Beispiel folgen.

      Als er nach Hause kam, hatte seine Mutter bereits das Abendessen aufgetischt.
      Hungrig setzte sich Dyllon an den Tisch, sprach wie gewohnt das Tischgebet und fiel dann über den Kohleintopf her.
      „Wie war Dein Tag?“, fragte seine Mutter.
      „Nichts Besonderes“, entgegnete er,“aber ich habe großartige Nachrichten!“.
      „Großartiger, als die Kartoffeln, die Du zu roden vergessen hast?“, fragte sie spitz.
      „Mama“, versuchte Dyllon sie schuldbewusst zu beschwichtigen,“die Kartoffeln sind wirklich zweitrangig. Ich habe endlich Nachricht von meinen Vorgesetzten bekommen! Sie halten unser Bataillon für geeignet, um kommenden Monat erste Kampferfahrungen zu sammeln! Ist das nicht toll?! Wir sollen bei der Rückeroberung einer strategisch wichtigen Brücke in Cyrodiil helfen!“, jubelte Dyllon.
      Ein Schatten legte sich über die Mine seiner Mutter, während sie langsam ihren Löffel senkte.
      „Oh... Damit habe ich nicht vor dem nächsten Jahr gerechnet“, flüsterte sie.
      Der plötzlich ernste Tonfall dämpfte Dyllons Freude.
      „Mama-“
      „Nein.“, schnitt sie ihm das Wort ab,“Ich verstehe sowieso nicht, wieso du dich unbedingt freiwillig für das Heer melden musstest. Wir kommen doch mit unserem kleinen Hof gut über die Runden!“. Sie wurde noch leiser, fast unhörbar fügte sie hinzu:“Und ich ertrüge es nicht, auch noch meinen Sohn zu verlieren.“
      „Mama, es wird schon Alles gut gehen. Wir werden einem eigenen Kommandanten und einem Schutzregiment unterstellt sein, uns kann nichts passieren. Wir wären wie eine Schlammkrabbe: Unschuldig aussehend, aber gut gepanzert und gefährlicher, als man ahnt. Sogar die Familie des Großkönigs wäre verletzlicher als wir!“, fügte er hinzu, inständig hoffend, die Stimmung durch den kleinen Witz auflockern zu können.
      Plötzlich sprang seine Mutter auf und riss dabei den Tisch samt Eintopf um:
      „Es geht mir auch nicht wirklich um den Einsatz. Es geht mir um das Ganze. Der Krieg ist schrecklich, nicht heroisch. Ich verstehe, dass Du nicht tatenlos zusehen willst, während die Aldmeri oder der Ebenherz-Pakt unsere Höfe in Cyrodiil niederbrennen und unschuldige Bauern abschlachten. Aber ich kann nicht verstehen, wieso Du in den Krieg ziehen musst und nicht einfach Nahrung für die Soldaten anbauen kannst! Man muss nicht kämpfen, um ein Held zu sein!“, schrie sie.
      Und mit dem Blick, den sie immer aufsetzte, wenn eine Diskussion für sie erledigt war, stürmte sie davon.

      Nachdem er den Tisch aufgehoben und den über den ganzen Boden verstreuten Kohleintopf aufgewischt hatte, ging Dyllon in sein Zimmer.
      Er teilte die Zweifel seiner Mutter nicht im Geringsten.
      Er ging zu seiner Kommode und holte ein winziges Notizbuch heraus.
      Dass er es hatte, wusste nicht einmal seine Mutter. Sein Vater hatte es ihm gegeben, kurz bevor er mit dem Heer gen Cyrodiil marschierte.
      Dies war sein kostbarster Besitz, dessen bereits leicht vergilbten Seiten er nun andächtig aufschlug und anfing, zu lesen:

      Liebster Dyllon,
      wenn du diese Zeilen liest, werde ich schon nicht mehr bei Dir sein.
      Ich werde fort sein und Du wirst zumindest die erste Zeit nicht verstehen, wieso ich fort bin.
      Ich möchte es Dir hiermit mit einem kleinen Gedicht erklären.

      Wenn oben am Himmel die Vögel fliegen,
      Ratten vollgefressen im Keller liegen,
      wenn sich Liebende eng aneinander schmiegen,
      so haben sie eines gemeinsam:
      Die Freiheit wird siegen.

      Die Freiheit. Sie ist das höchste Gut, das sämtliche Lebewesen als das erstrebenswerteste von Allen ansehen sollten.
      Die Vögel fliegen, weil sie die Freiheit haben, es zu tun.
      Die Ratten fressen, weil sie die Freiheit haben, es zu tun.
      Die Liebenden lieben, weil sie die Freiheit haben, es zu tun.


      Ich kämpfe für die Freiheit. Damit Du frei bist, zu tun, was immer Du tun möchtest.
      Damit du Deine eigenen Entscheidungen treffen kannst.
      Damit Du selbst und niemand anderes Dein Leben bestimmt.
      Ist der Kaiserthron einmal mit dem Falschen besetzt, würde das das Ende aller Deiner Freiheiten bedeuten. Deshalb kämpfe ich, um das Dolchsturz-Bündnis, von dem ich überzeugt bin, dass es die Freiheit wahren würde, in die Kaiserstadt zu bringen. Wir wurden schon einmal von den Elfen beherrscht, wir waren Sklaven ihres Volkes und lebten nur, weil sie es uns erlaubten. Wir waren weniger wert als Tiere. Das darf sich nicht wiederholen. Um Dir dieses Schicksal zu ersparen, ziehe ich in den Krieg.

      Auf dass Du meine Worte und die Erinnerung an mich in Ehren hältst und eines Tages meine Überzeugung genauso teilen wirst, wie ich es tue.
      Ich liebe Dich.

      Lebe Wohl
      Dein Vater Enethor


      Dyllon wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. Als Knabe hatte er den Sinn dieser Worte nie wirklich verstanden. Aber jetzt tat er es.
      Der Wunsch seines Vaters war ein ehrenhafter Wunsch.
      Und er wünschte sich, dass er eines Tages genau so ein ehrenvoller Mann werden würde, wie sein Vater.
      Er wünschte sich, dass er Freiheit für alle Völker Tamriels bringen würde.
      Er wünschte sich, aus heroischen, tagelangen, fordernden Schlachten als Sieger hervorzugehen.
      Nicht aus Habgier. Nicht des Ruhmes willen.

      Allein die Freiheit zählte. Und er war bereit, für sie zu kämpfen.

      (von Eriniyen)

      Ich wünsche mir in Elder Scrolls Online,
      das es ist lang dein und mein.
      In die Ferne streifen
      und vor unseren Feinden niemals weichen.
      So stehen wir Schatzsucher vereint im Geist
      und dennoch jeder seine eigene Schlacht reist.

      Das Abenteuer ist es was uns lockt,
      auch wenn wohl manchmal unser Reittier bockt.
      Hier etwas Holz, da ein Erz und dort Jute
      bringen wir alle fix zur Handwerksbude.
      Dort wird dann gecraftet die ganze Nacht,
      und gucken stolz danach auf das was wir vollbracht.

      Lachend, schreiend, wutendbrand
      kommen wir aufs Schlachtfeld angerannt.
      wir nehmen Höfe, Miene und Farm
      und machen damit die Festung arm.
      Aufdass wir durchbrechen den Wall
      und bringen unsere Gegner zu fall.

      Aber nicht nur dies mag uns ESO bieten,
      wie uns die Betas und Entwickler verieten.
      Viel werden wir in Dungeons sein,
      immer auf einen flinken Bein.
      Nichtsdesto trotz nehmen wir uns zeit,
      uns geniesen die schöne Gegend weit und breit.

      Viele schöne Erinnerungen konnten wir schon sammeln,
      in den betas klar, wo wir schon durch die Dungeons rammeln.
      Viele Bugs und kleine Ärgerein
      machten uns das Spielerlebniss noch lange nicht klein.
      Auch viele Flamer mussten wir schon ertragen,
      ihr werdet unsere Spielfreude niemals erschlagen.

      Nun ist es nicht mehr lange hin
      und es ist Sonntag und wir Vorbesteller sind drin.
      Wartend auf diesen Tag
      warten wir in unsern Verschlag.
      Schlimmer als die Nacht vor Weihnachten als Kind
      entfinden viele von uns die wartezeit. Stimmt!
      Aber lasset uns einfach drauf freun,
      DAS wünsche ich mir von Elder Scrolls Online

      (von Cedricun)

      Ich wünsche mir in The Elders Scrolls Online,...

      kein Reittier, kein Elefant auch keine Maus, nur ein Gebäude
      kein Schuppen,kein Palast nur ein Haus!
      In Tamriel da Loot und Shop ich gern,
      nur wohin mit Kettenhemd und Schuhen?
      Da is kein Platz mehr in Taschen und Truhen!
      Ein Haus müsste es sein,nicht zu Groß aber auch nicht zu klein,
      nur mit Platz für meine Schränke,da tue ich meine Sachen rein!

      (von Marcel)

      Der Untergang

      Es war Kalt, mehr als das konnte sie unter den höllischen Schmerzen nicht spüren. "Halt noch etwas durch wir sind gleich an der Feste" , schrie Vargorn sie mit Angst in seinen Augen an. Noch nie hat Mura ihn so erlebt und dabei kannte sie ihn schon lange. Hinter ihnen hörte man eine in der Ferne liegende Schlacht erkeimen. Noch vor wenigen Minuten waren sie alle voller Mut und Tatendrang. Mit einer kleinen Armee von ca 150 Mann versuchten sie eine Burg in Cyrodiil einzunehmen. Mura und ihre Freunde waren jung, aber durchaus für ihre Kampfkraft und ihre Siege auf dem Schlachtfeld bekannt. Anfangs verlief alles wie von Kilian geplant, mit einem Hinterhalt schlugen sie die Wachen der Burg nieder und sprengten die Mauern. "DIE BURG GEHÖRT UNS" schrie Kilian der Kommandant der Gruppe, als er durch das Loch in der Mauer ritt. Die Gruppe folgte ihm, er war ein guter Anführer, mutig, rechtschaffend und seine Leute vertrauten ihm immer. Daher war es für seine Kameraden um so entsetzlicher es mit anzusehen, wie er Tod von seinem Pferd fiel. Ein Schwarzerpfeil hat in gerade wegs in seinen Kopf getroffen. Die Gruppe sah sich um, der Schütze der gerade ihren Anführer und Freund getötet hatte stand mitten im Burghof. Er war in Schwarz gekleidet, sein gesicht konnte man nicht ganz erkennen, nur ein verstohlenes grinsen konnte man unter der Schwarzenkaputze entlocken. Er war nicht allein, Rechts von ihm standen noch Vier weitere in Schwarz gekleidete Gestalten. "Dafür werdet ihr bezahlen" , schrie Mura. Der Bogenschütze fing lauthals an zu lachen und schoß einen Pfeil auf Mura, welcher sie durchdrang. Sie stürzte vom ihrem Pferd, der Pfeil durchschlug noch Drei weitere Krieger bis er feststeckte. Eine Schlacht entbrannte, 150 Krieger gegen die Fünf in Schwarz, welche wahrlich unterschätzt wurden. Einer nach dem andern fiel ihnen zum Opfer. Vargorn eilte zu Mura und trug sie auf seinen Armen aus der Schlacht hinaus gen der nahe gelegen Feste, welche ihnen ihre Rettung vermag.
      Es war nicht mehr weit, Vargorn konnte die Feste schon durch den dichten Wald erkennen, als ein Schatten an ihm vorbei flog. Plötzlich stand einer der Fünf in Schwarz vor ihm. Doch seine Kleidung war nicht mehr nur Schwarz, sie triefte vor Blut. "Kein entkommen, für keinen von euch" , sprach er in einem ruhigen, schon fast unnatürlich kalten Ton und zog sein Schwert. Es besitzte eine Schwarzeklinge, welche mit Rot leuchtenden Runen verziert war. Vargorn setzte Mura an einem Baum ab und griff nach seiner Axt. Wenigstens hast du ehre entgegnete der Orc dem Schwarzen. Totenstille Vargorn hörte nur noch seinen Herzschlag, er nahm tief Luft. Mit einem Kriegsschrei sprang er auf seinen Gegner zu. Seine Axt zersprang als sie auf die Klinge traff und Vargorn starb, in seinen letzten Gedanken war er bei Mura und bereute es, dass er ihr nicht seine liebe gestanden hat. Mura sah verschwommen vom Blutverlusst die Schwarzegestalt auf sie zukommen. "Was bist du?",fragte sie. "Dein Untergang", entgegnete er mit kalter Stimme. Sie sah sein Schwert aufleuchten. Dann war alles Schwarz.

      Ich wünsche mir in Elder Scrolls Online, dass es möglich ist mit seiner Gilde einen solch gefürchteten Ruf zu erlangen.

      (von Alex)

    • Meinen Glückwunsch an die beiden Gewinner!
      Sehr verdient :)

      - Eriniyen


      "We are the dreamers of our dreams and therefore we are the ones making them happen."

      "Years we spent teaching a lesson, we ourselves had never learned." - Rise Against
    • na dann gratsl mal den Gewinnern.

      Das sind ja einige nette Sachen eindeutig dabei.

      mfg,
      Kadica
      Wenn die Klugen immer nachgeben, heißt das dann nicht, daß wir von den Dummen regiert werden?

      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Ein jeder glaubt, genug davon zu haben. - Renè Descartes

      Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. - B.G. Shaw

      Mögen uns alle Mächte dieser Welt vor den Fanatikern bewahren.
    • (Zitat aus dem Gedicht von Cetricun: ... So stehen wir Schatzsucher vereint im Geist ... . Zitat Ende.)

      Das wünsche ich mir und Allen hier im Schatzsucher.de.
      Da hat mein Schluck aus dem Fläschchen "Trank des Glücks" sicherlich nachgeholfen.

      Mein Dank gilt euch Allen, denn ihr seid eine richtig tolle Gemeinschaft, bei der ich mich sehr wohl fühle.

      mfg
      InGame:@Sinir (Nord) - Der Sehnige; Char:Sinir Valhöll (Nord) Der Sehnenstarke aus Walhalla;

      Post was edited 1 time, last by Sinir ().

    • Upps, bevor ich es vergesse. Vielen lieben Dank auch an dich Chufu für deine ganzen Mühen.

      mfg,
      Kadica
      Wenn die Klugen immer nachgeben, heißt das dann nicht, daß wir von den Dummen regiert werden?

      Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Ein jeder glaubt, genug davon zu haben. - Renè Descartes

      Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben. - B.G. Shaw

      Mögen uns alle Mächte dieser Welt vor den Fanatikern bewahren.
    • Es war eine echt spannende Aufgabe. Auch das Themenfeld war groß. Und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen.

      Ich habe mir die anderen eingesendeten Beiträge durchgelesen und war von allen sehr angetan. Mir haben die alle besser gefallen als meine, wirklich super geschrieben.


      Es ist immer wieder schön, die kreativen Einfälle der Community zu sehen. Macht das Spiel noch spielenswerter. Apropos: Es geht ja schon los. Wir sehen uns!